Das Kind in Ehrfurcht aufnehmen, in Liebe erziehen, in Freiheit entlassen.
Rudolf Steiner

Statements von Eltern

Barbara Achatz (Finn, 4. Klasse):

„Folgende Kriterien waren für einen Besuch der Waldorfschule ausschlaggebend: Die Waldorfschule Innsbruck hat ein 12-jähriges Gesamtschulkonzept. In dieser Schule wird auf eine ganzheitliche Wissensvermittlung Wert gelegt. Der Unterricht findet in einem geschützten Rahmen statt. Das bewegte Klassenzimmer in den ersten drei Schuljahren hat besonders positive Auswirkungen. Geschicklichkeit, Selbstvertrauen, Kreativität und Flexibilität sind nur einige erworbene oder geförderte Kompetenzen. Finn erlernt seit der 1. Klasse zwei Fremdsprachen durch Native-Speakers. Seine Aussprache ist bereits jetzt wesentlich besser als die seiner Mama!”

Ingrid Hell (Andreas 1. Klasse, Philipp, 5. Klasse):

„Unser erster Kontakt mit Waldorf fand durch unsere Tagesmutter statt. In vielen interessanten Gesprächen und Dialogen erfuhren wir über Inhalte und Werte der Waldorfpädagogik. In einer sehr häuslichen und geschützten Atmosphäre verbrachte Philipp anschließend seine Kindergartenzeit im Waldorfkindergarten Schwaz. Während dieser Zeit reifte auch unser Entschluss für den Besuch der Waldorfschule in Innsbruck. Die Entfernung der Schule zu unserem Wohnort war nie ein wirkliches Thema für uns oder unseren Sohn. Fremdsprachen ab der 1. Klasse, die unterschiedlichsten Praktika in den oberen Klassen, tolle Projektarbeiten und Epochen in allen Schulstufen und ein Waldorfschulnetz weltweit bestätigen unsere Schulwahl.”

Nicole Sailer (Celina, 8. Klasse):

„Ich war auf der Suche nach einem alternativen Schulmodell, dabei bin ich auf die Waldorfschule gestoßen (schon lange bevor ich da zu arbeiten begonnen habe). Mir war für Celina wichtig, dass sie als Persönlichkeit, als Individuum gesehen, angesprochen und behandelt und nicht nach Noten beurteilt wird. Das soziale Miteinander steht an sehr hoher Stelle in den Klassen, und ich finde es sehr wichtig für Celinas weiteren Lebensweg, soziale Kompetenzen zu erwerben. Die künstlerische und musikalische Förderung war auch einer der Hauptgründe für meine Entscheidung für diese Schule.”

Magdalena Hammerle (ehemalige Waldorfmutter):

„Waldorfschule ist eine sehr dynamische und vielfältige Gemeinschaft, die reichlich Raum und Gelegenheit für soziale Interaktionen mit Lernmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen bietet. Dies ist meine Erfahrung, nachdem ich seit mehr als 20 Jahren in der Gemeinschaft tätig bin. Waldorfschule ist eine lebendige Gemeinschaft, in der wir Höhen und Tiefen, Freuden und Leiden, unerfüllte Erwartungen oder unerwartete Erfolge erleben, so wie es im alltäglichen Leben geschieht. So empfinde ich als Mutter von drei Kindern, die alle den Waldorfkindergarten, die Schule und einen Austausch in Australien absolviert haben. Waldorfschule ist ein gemeinsamer Weg von Eltern und Kindern mit ihren Lehrpersonen durch die herausfordernden Entwicklungsjahre während der Schulzeit. Waldorfschule erfordert von allen Mitwirkenden in achtsames Miteinander und wirksames, aufrichtiges mit DA-bei-SEIN, damit das Beste den Kindern für ihr zukünftiges Leben zugutekommt: Ihre Liebe zum Leben und Lernen, ihre Freude am Zusammensein mit anderen und die Ausdrucksfreude ihrer Begabungen und Fähigkeiten. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, dies an meinen Kindern erleben zu dürfen.”