Das Kind in Ehrfurcht aufnehmen, in Liebe erziehen, in Freiheit entlassen.
Rudolf Steiner

Statements der LehrerInnen

Martina Bifulco:

„Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Sprache zu unterrichten viel mehr bedeutet als Wörter und grammatikalische Regeln zu vermitteln. Eine Fremdsprache zu unterrichten bedeutet, den SchülerInnen die Möglichkeit zu geben, mit einer anderen Kultur in Kontakt zu kommen, den eigenen Horizont zu erweitern, neue Perspektiven und Denkweisen kennen zu lernen, Toleranz und Akzeptanz zu entwickeln. Ich bin fest davon überzeugt, dass die SchülerInnen nicht ein leeres Gefäß sind, das man mit allen möglichen Kenntnissen füllen muss, sondern kreative und eigenständige Wesen, die die Sprache lebendig und einmalig machen. Ich bin fest davon überzeugt, dass man eine Fremdsprache nicht nur durch intellektuelle Fähigkeiten lernen soll und kann, sondern durch Rhythmus, Zusammenarbeit der Sinnesorgane und Bewegung. Ich bin fest davon überzeugt, dass eine Fremdsprache nur durch Freude und gemeinsame Arbeit gelernt werden kann. Aus diesen Gründen bin ich Lehrerin an der Waldorfschule.”

Marianne Maringer:

„Ich bin an der Waldorfschule, weil ich erlebe, dass diese Pädagogik in ein großes Ganzes eingebettet ist. Sie öffnet Entwicklungsräume und legt Augenmerk auf dasjenige, was im Menschen werden will."

Lisa Payr:

„Mich überzeugt das nachhaltige Konzept, das der Waldorfschule zu Grunde liegt. Es wirkt wohltuend auf die Unterrichtsgestaltung und macht vieles möglich, was es an anderen Schulen nicht gibt: zum Beispiel tägliches künstlerisches Arbeiten im Musikalischen, im Rhythmisch-Beweglichen und beim Gestalten der Epochenhefte. Der Notendruck fällt weg zu Gunsten einer genauen Beobachtung der Entwicklung der Kinder. Auf diese Weise unterrichten zu dürfen schafft Zufriedenheit.”

Klara Sturm:

"Im Herbst 2009 durfte ich als Religionslehrerin in der Waldorfschule beginnen und war über die herzliche Aufnahme ganz verblüfft. Ich liebe es, WaldorflehrerInnen zuzuhören, wenn sie davon erzählen, dass es ihnen so wichtig ist, dass die Kinder innere Lebenskräfte spüren, diese nach außen tragen und entfalten. Unter dem Schuljahr haben mich die SchülerInnen mit ihren Ideen, ihrem Engagement und ihrer Mitarbeit immer wieder zum Staunen gebracht. – Eine Schule, in der die Seele wachsen darf!"

Monika Wanivenhaus:

„Ich bin an der Waldorfschule, weil ich bei allem, was ich hier unterrichte, sehr in die Tiefe gehen kann. So bekommt nicht nur der Kopf, sondern auch das Herz Nahrung.”